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Unscharfe Bilder

In der Welt der digitalen Fotografie kann es schnell vorkommen, dass Bilder unscharf werden oder seltsame Kanten aufweisen. Gerade wenn man Bilder digital nachbearbeitet kann es zu Störungen führen und unsaubere Umrisse verursachen. In der analogen Fotografie sind solche Probleme nicht gegeben.

Gerade beim Verkleinern von Bildern führt es zur Unschärfe. Die Kanten verschwimmen in einander und das Bild muss erneut nachbearbeitet werden, um es wieder zu schärfen. Wenn das Ausgangsmaterial ein Film gewesen ist, so kann es auch beim Vergrößern zu einer gewissen Unschärfe kommen. Hierbei gilt eine einfache Regel zu beachten, wenn man das Bild nachher nicht bearbeiten möchte. Je größer die Negativaufnahme ist, umso größer kann auch das digitale Bild werden, ohne Unschärfe hervorzurufen.

Bei einem digitalen Ausgangsbild kommt es sowohl beim Verkleinern, als auch beim Vergrößern zu den unsauberen Kanten. Der Grund dafür ist die Umrechnung der digitalen Bildwerte. Um ein Bild größer oder kleiner zu skalieren, muss man die Bildwerte ins Verhältnis setzen. Dabei entstehen Ungenauigkeiten und Rundungsfehler, die sich als Unschärfe bemerkbar machen. Um dies zu vermeiden, sollte man im Bildbearbeitungsprogramm immer zuerst die Größe einstellen und anschließend mit Hand noch einmal schärfen. Es gibt viele Möglichkeiten und Programme. Der Adobe Photoshop ist das bekannteste. Doch es gibt genügend kostenlose Alternativen, die annähernd gut sind. So legt man entweder einen kompletten Filter über das Bild, oder man zieht die Kanten mit dem speziellen Werkzeug selber nach. Nichts ist ärgerlicher als unscharfe Bilder.

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