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Sommergewitter fotografieren

Im Sommer zeigt sich die Natur immer mit einem ganz besonderen Schauspiel. Hier kann man am Abend sehr viele Gewitter entdecken und spannende Aufnahmen von Blitzen und Wetterleuchten machen.

Um einen Blitz jedoch richtig als Fotografie einfangen zu können, muss man einige Regeln beachten und auch eine gute Atmosphäre im Bild selbst schaffen. Zudem muss man sehr schnell sein, denn Blitze sind nur für Bruchteile von Sekunden in der Luft zu sehen. Beim Aufnahmen der natürlichen Blitze kann man sich nicht auf die Kameraautomatik verlassen, sondern man braucht ein gewisses Geschickt und Verständnis, von den Möglichkeiten der eigenen Kamera. In den meisten Fällen ist die Kamera zu langsam und die Voreinstellungen haben das Bild falsch beleuchtet, sodass man am Ende nicht darauf erkennen konnte. Mit den richtigen Einstellungen ist jedoch schon der halbe Weg für die Momentaufnahme gegangen. Bei einem Gewitter entladen sich die Wolken energetisch. Dies kann zu einer anderen Wolke passieren oder auch zur Erde. Der Blitz selbst ist jedoch nur wenige Millisekunden in der Luft zu sehen, deshalb müsste man eigentlich schon vorher auslösen, um den Blitz auch tatsächlich auf dem Foto zu haben. Die Kamera muss man deshalb auf Dauerbelichtung stellen und nun noch den Blitz abwarten.

Die Blitzaufnahmen haben deshalb immer etwas mit Geduld und Glück zu tun. Man müsste den Blitz förmlich voraussagen, um in gut einfangen zu können. Daher darf man nicht enttäuscht sein, wenn von 50 Bildern vielleicht nur ein brauchbares dabei ist. Dabei muss man eine Langzeitbelichtung an der Kamera eingestellt haben, die bei vielen Geräten der Bulb Modus ist. Solange wie der Auslöser gedrückt wird, öffnet sich auch der Verschluss. Zudem ist ein Fernauslöser sinnvoll, damit die Kamera nicht verwackelt. So könnten die ersten Blitzfotos gut entstehen.

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