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Richtig Fotografieren an Fasching

Fasching ist Fotografiezeit. In kaum einer anderen Zeit lassen sich Menschen und Ihren Faschingskostüme ablichten. Allerdings stellt das Fotografieren von Menschen gewisse Anforderungen an den Fotografen und an die Technik. Wobei Letzteres heute nicht mehr so ins Gewicht fällt, wie noch vor ein paar Jahren.

Fotografieren im Freien

Heutzutage besitzt jede Kamera ein Motivprogramm, welches die optimalsten Einstellungen für Porträts automatisch setzt. Dieses sollte immer dann zum Einsatz kommen, wenn man Menschen und Ihre Faschingskostüme fotografieren will. Allerdings sollte man sich nicht nur darauf verlassen, dass die Automatik Ihren Dienst korrekt verrichtet. Je nach Helligkeitsverhältnissen kann es sonst schnell zu Über- oder Unterbelichtungen der Fotos kommen. Entgegenwirken kann man dies, indem man die Belichtungskorrektur anwendet, die jede Kamera anbietet. So lässt sich bei intensiver Sonne die Blende etwas schließen, um Überbelichtungen zu vermeiden. Umgekehrt kann man trüben Wetter die Blende über die Belichtungskorrektur öffnen, um mehr Licht einzufangen. Bei Gegenlichtaufnahmen, also sollte man auch den Blitz manuell dazuschalten, um das Gesicht des Porträtierten auszuleuchten.

Fotografieren in Räumen

Beim Fotografieren in Räumen ist der Blitz unbedingt einzusetzen. Man kann zwar als Alternative auch die ISO-Geschwindigkeit nach oben setzen, dies ergibt jedoch stark verrauschte Bilder. Noch ein Wort zum Blitzen bei Veranstaltungen im Karneval. Bei Aufnahmen von einer Sitzung im Karneval kann man den Blitz ruhig ausschalten. Erstens hat der Blitz nur eine Reichweite von wenigen Metern und ist somit wirkungslos um eine Bühne auszuleuchten. Zweitens verschwendet man damit nur die Akkuenergie.

Fotografieren mit dem Smartphone

Am häufigsten wird während des Fasching die Kamera des Smartphones zum Einsatz kommen. Das hat man fast immer dabei und schnell zur Hand. Im Prinzip gelten hier die gleichen Tipps wie für Kompaktkameras. Allerdings sollte man auf den Zoom der Smartphonekameras verzichten. Grund dafür ist, das technisch bedingt nur ein digitaler Zoom zur Verfügung steht, der vor allem in großen Zoomstufen deutlich schlechtere Ergebnisse erzielt. Besser ist es mit dem Smartphone gar nicht zu zoomen, sondern den Bildausschnitt durch Vor- und Zurückgehen auswählen. In Fotografenkreisen wird diese Technik auch als „Turnschuh-Zoom“ bezeichnet.

Foto: © Diedie55 – Fotolia.com

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