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Reisefotografie Top 10 Tipps

Auf meinen Reisen habe ich immer meine Kamera dabei – und habe im Laufe der Jahre so meine Erfahrungen gesammelt. Hier folgen meine Top 10 Tipps für gute Fotos auf Reisen:

1) Fragen: Auch wenn Spontanfotos meist sehr gut werden, ist das nicht immer von allen Personen erwünscht. Fragen Sie vorher die Person und Sie werden sicherlich ein Lächeln ernten.

kinder

Dieses Foto entstand auf den Seychellen.

2) Mehrere Fotos: Machen Sie 2 oder 3 Fotos, bedanken Sie sich und gehen. Machen Sie dann nochmals ein Foto aus der Entfernung, vielleicht bekommen Sie ja gerade das Lächeln im Gesicht, da die Person sich geschmeichelt fühlt.

3) Stativ oder nicht? Für einige Situationen wie einen Sonnenuntergang ist ein Stativ ein Muß. Wenn Sie aber keins dabei haben, lehnen Sie die Kamera irgendwo an. Oder hinlegen und dann den Fernauslöser drücken.

sonnenuntergang

Diesen Sonnenuntergang ohne Stativ? Geht nicht!

4) Souvenirstand: Animieren Sie sich von den professionellen Fotografen. Oftmals haben die den besten Blickwinkel für ein Motiv schon gefunden.

5) Licht: Das Licht ist fast das wichtigste! Aufnahmen mittags bei der Hochstehenden Sonne sollten Sie vermeiden, besser ist der frühe Abend oder gleich morgens.

6) Entfernung: So nah wie möglich an das Objekt heran. Meist laässt man zuviel Wiese oder Himmel auf dem Bild erscheinen. Nein, versuchen Sie doch einfach mal eine Nahaufnahme oder nur einen Ausschnitt einzufangen.

7) Wolkenverhangener Himmel? Hier sollte man eher keine Landschaftsaufnahmen machen, sondern eeher Gebäude und Kirchen fotografieren.

8) Kontraste nutzen: ein kleines Kind vor einem riesigen GEbäude oder ein Tourist vor dem Eifelturm – um die Größe eines Bauwerkes zu demonstrieren, suchen Sie einen guten Kontrast.

9) Bekannte Motive oder Bauwerke: sind oft langweilig zu fotografieren. Verwendet man aber Menschen, Brunnen oder ähnliches wird das Bauwerk lebendiger.

boote

10) Ausrüstung: Nicht vergessen Ersatzakkus oder eine 2.Speicherkarte einzupacken. Bei den Speicherkarten gilt: Maximal 1 GB – größere gehen schneller kaputt, brauchen mehr Strom und die Kamera ist in der Speicherung langsamer. Ausserdem sind nicht alle Fotos verloren, wenn man mehrere Speicherkarten benützt und eine davon gibt den Geist auf.

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