Fujifilm Kameras werden flexibler
Seit neustem gibt es auch ein Modell von Fujifilm, was nicht nur einen Kartenslot für eine XD-Speicherkarte besitzt, sondern ebenso einen Slot für eine SD-Karte. Die neue Finepix F40fd soll somit ein größeres Publikum ansprechen und das Unternehmen hofft auf einen guten Absatzmarkt.

Doch die kleine Kamera hat noch einiges mehr zu bieten. Die Auflösung von erstaunlichen 8,1 Megapixeln kann mit ähnlichen Modellen mithalten und auch die Helligkeitsstufen sind individuell zu wählen. Die Bedienung ist sehr einfach, nur im Bildrauschen muss man hier Abstriche machen. Bereits bei einem Wert von ISO 100 kann man eine grobe Körnung im Bild erkennen. Was passiert, wenn man mit einem höheren ISO Wert fotografiert, ist demnach noch schlechter. Auch die Bilder bei Kunstlicht sind nicht ohne Bildrauschen. Pluspunkte kann die Kamera jedoch bei der automatischen Gesichtererkennung sammeln. Selbst im Namen hat man diese Eigenschaft mit abgebildet. Das „fd” am Ende steht für „Face Detection”. Dabei wird der Fokus auf erkannte Gesichter gelegt und Schärfe, sowie Belichtung automatisch an diese angepasst.
In dem neuen Fujifilm Modell ist jedoch kein optischer Sucher integriert. Teilweise kann dadurch das Fotografieren erschwert werden. Das Display ist jedoch 2,5 Zoll groß und sollte für weniger professionelle Anwendungen reichen. Die Bedienelemente sind jedoch recht groß und versprechen eine komfortable Handhabung. Außerdem kann man neben der XD-Karte hier auch eine der stark verbreiteten SD-Karten nutzen. Außer dem Bildrauschen und dem fehlenden optischen Sucher macht die Kamera brillante Bilder und sie ist zudem noch einfach zu bedienen. Der Preis ordnet sich im Segment der Kompaktkameras ein.
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