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Fotos machen mit dem Handy – so gelingt’s

Die Zeiten, in denen Handys nur zum Telefonieren verwendet wurden, sind längst vorbei. Die meisten Handys bieten heute so vielfältige Funktionen wie ein kleiner Computer. Telefonieren und SMS schreiben, Chatten, Surfen und Shoppen im Internet, Musik hören, Texte bearbeiten – all dies ist mit diesen kleinen Wegbegleitern selbstverständlich geworden – und natürlich Fotografieren! Durch die in den letzten Jahren immer leistungsfähiger gewordenen Handykameras lässt sich die Qualität inzwischen durchaus mit der einer herkömmlichen Digitalkamera vergleichen.

motorola klapphandy

Worauf man schon beim Kauf achten sollte

Wenn man schon bei der Auswahl seines neuen Handys einige Kriterien beachtet, kann man sicher sein, gute Fotos zu erhalten. Galt vor einigen Jahren ein Handy mit 1 oder 2 MP Auflösung schon als technisch ausgereift, sind heute Handys oder Smartphones mit mehr als 8 MP üblich. Je höher die Auflösung, desto besser die Bildqualität. Für die Speicherung der Fotos sollte das Handy möglichst nicht nur über einen internen Speicher, sondern auch über einen SD-Karten-Slot als zusätzliche Speichermöglichkeit verfügen. Ferner erweist sich ein integrierter Blitz für Nachtaufnahmen als günstig. Wenn es ein Klapphandy sein soll, kann man bei Selbstporträts mit Hilfe des äußeren Displays sogar eine Bildvorschau erzeugen.

Mit Bildbearbeitungssoftware das Beste aus seinen Fotos herausholen

Auch wenn es ein Klapphandy sein soll, können damit hervorragende Fotos aufgenommen werden. Es lohnt sich, mit den verfügbaren automatischen und manuellen Einstellungen der Kamera zu experimentieren, denn nur so lernt man die diversen Features seines Handys kennen. Die aufgenommenen Fotos kann man dann bequem und günstig, z.B. mit Handytarif, der eine Internetflatrate beinhaltet, per MMS oder E-Mail verschicken. Um die Fotos dann live in Händen zu halten, genügt es, das Handy mit USB-Kabel, Kartenleser oder per Bluetooth einfach und schnell auf den PC zu übertragen. Eventuelle Unschärfen, rote Augen oder Beeinträchtigungen der Bildqualität durch Bildrauschen können mit einer professionellen Bildbearbeitungssoftware nachträglich korrigiert werden. Nun heißt es nur noch, die Bilder mit Hilfe eines guten Druckers auf Fotopapier auszudrucken.

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