Fotodesign studieren
Das Fotografieren muss nicht länger mehr ein Hobby sein. Wer Interesse hat, kann das Hobby auch zu seinem Beruf machen und Fotodesign studieren. Doch es ist nicht leicht, sich ein Studienplatz in diesem Gebiet zu ergattern.
Zu einem Studium in der Richtung gehört auch eine ausführliche Fotomappe mit den bisherigen Arbeiten. Diese Mappe muss vor der fachkundigen Jury bestehen können. Es gibt jedoch einige Tipps, die man beachten kann, damit die Mappe auch die kritische Jury überzeugen kann. Die Anforderungen sind von Hochschule zu Hochschule unterschiedlich. Deshalb sollte man sich vorher genau erkundigen und möglicherweise die Chance der Studienberatung an den jeweiligen Hochschulen zu nutzen. Hier kann man auch auf persönliche Fragen eingehen und man kann die Mappe das erste Mal betrachten lassen. Die Ratschläge, die man bekommt, gilt es dann umzusetzen. Dennoch sollte man nie vergessen, dass die Bewertung der Arbeiten sehr subjektiv ist und keine Kritik an der Person selbst.
Ein zweiter möglicher Schritt kann sein, mit den Studenten zu sprechen, die es bisher an die Uni geschafft haben. Außerdem ist es wichtig sich über aktuelle Künstler und Ausstellungen zu informieren, da in den Bewerbungsgesprächen gern danach gefragt wird. In der Bewerbungsmappe kann es hilfreich sein, ein bestimmtes Thema zu verfolgen und seine Vielfältigkeit zu zeigen. Außerdem wollen die Professoren meist sehen, ob eine Idee oder eine Geschichte hinter den Bildern steckt. Stimmt soweit alles, zählen nur noch das Fachwissen und ein sympathischer Eindruck. Danach sollte dem Studium nichts weiter im Wege stehen.
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ich selber habe auch vor, mit meiner Fotografie aus dem Hobby heraus ein Studium anzugehen. Deshalb danke für diesen Beitrag, der mir etwas Licht ins Dunkel bringt…