Ein empfindliches Objektiv schafft Kreativität
Wenn man sich eine Digitalkamera oder auch ein neues Objektiv für eine Spiegelreflexkamera kauft, dann sollte man vor allem ein Augenmerk auf die Lichtempfindlichkeit legen. Wenn mehr Licht in das Objektiv kommt, dann hat man beim Fotografieren mehr Spielraum und kann seiner Kreativität freien Lauf lassen.
Wenn das Objektiv viel Licht aufnehmen kann, dann benötigt die Kamera kürzer Belichtungszeiten. Dabei können interessante Fotos entstehen. Man kann problemlos winzig kleine Momente einfangen, die nur für Bruchteile von Sekunden stattfinden. Zum Beispiel ein Sportler bei einem Sprung oder ein Flügelschlag eines Schmetterlings sollte dann kein Problem mehr sein. Dies ist jedoch nicht sehr einfach und bedarf ein wenig Übung.
Wenn man ein sehr lichtstarkes Objektiv hat, kann man die ISO-Zahl geringer einstellen und somit das Bildrauschen verringern. Gerade bei den neuen Geräten sollte man generell darauf achten, dass das Bildrauschen nicht zu groß wird, denn die Pixelzahlen werden immer höher angesetzt und die Bildprozessoren immer kleiner. Das kann zu Unsauberkeit führen. Am besten arbeitet man hier, wenn man die Belichtungszeit und die Blende manuell einstellen kann.
Wenn die Digitalkamera bei einer hohen Brennweite auch noch sehr viel Licht verarbeiten kann, dann hat man einen großen Vorteil. Hier muss man vor allem auf die Kennzeichnung des Objektivs achten und sich vorher genug informieren. Man sollte jedoch auch bedenken, dass bei einer hohen Belichtungszeit die Bewegungen der Hand das Bild verwackeln können. Eine geringe Belichtungszeit ist dabei generell von Vorteil. Bei einer höheren Blende wird die Tiefenschärfe größer. Das eigentliche Motiv kann besser in den Vordergrund gestellt werden, doch auch der Hintergrund ist gut zu erkennen. Vor allem die Landschaftsfotografie kann davon profitieren.
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