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Digitalkameratest von Stiftung Warentest

In neusten Ausgabe von der Stiftung Warentest Zeitung wurden wieder einmal die neusten Digitalkermas genau unter die Lupe genommen. Dabei können die Hersteller und auch die Nutzer zukünftig Aufatmen, denn sowohl Bildqualität, als auch Bedienung hat sich enorm gebessert in der letzten Zeit.

In allen Bereichen der Kompaktkameras gab es in den letzten Monaten und Jahren immer wieder Modelle, die keine gute Qualität des Bildes aufweisen konnten. Die damals getesteten Modelle bekamen kaum die Note „Gut” zugesprochen. Dies hat sich jedoch geändert. Vor allem Anfänger und Einsteiger können mit einem günstigen Preis schon eine gute Kompaktkamera bekommen. Die meisten getesteten Modelle erfüllen sämtliche Grundfunktionen und Programme, die das Fotografieren erleichtern sollen.

Manuelle Einstellungen hingegen kann man an der Kamera nur noch selten vornehmen. Diese würden laut Hersteller kaum etwas an der Bildqualität ändern. Das Fotografieren wird immer einfacher. Man benötigt nur ein Motiv und kann den Auslöser betätigen. Ein manueller Weißabgleich ist jedoch immer noch sehr beliebt bei vielen Fotografen und kann einiges zur Bildqualität beitragen, im Gegensatz zum automatischen Abgleich. Gerade Kunstlicht kann nur sehr schwer eingeschätzt werden von den Kameras. So kann es passieren dass die Farben auf den Bildern nicht immer der Wirklichkeit entsprechen. Eine Canon-Kamera bekam jedoch trotz automatischem Abgleich die Note „Gut”.

Gerade kleine Kameras hatten eine mangelnde Bildqualität. Hier sollte man deshalb nicht nur auf die Größe achten, sondern auch auf die Aufnahmen. Am effektivsten sind immer noch Kameras mit einem optischen Zoom, wie die Canon PowerShot SX 10IS. In der aktuellen Ausgabe ist der Test noch einmal abgedruckt und kann nachgelesen werden.

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