Die Auflösung ist nicht alles
Vor einiger Zeit noch, war die Zahl der Megapixel ausschlaggebend für die Qualität des Bildes. Daran hat sich bis heute nichts geändert, doch es gibt weitere Werte, die ein gutes Bild wirklich ausmachen. Viele Käufer richten sich dennoch nach der Auflösung und dem Zoom.
Je mehr Pixel ein Bild hat, desto besser ist die Qualität. Daran hat sich nichts geändert. Doch oftmals reicht eine bestimmte Anzahl an Pixeln aus, da der heimische Drucker oder auch das Fotolabor nicht mehr verarbeiten kann. Eine große Anzahl an Pixeln ist nur dann nötig, wenn man bestimmte Ausschnitte vergrößern möchte. So entsteht kein Bildrauschen. Es gibt jedoch noch weitere Werte, an denen man ein gutes Foto messen kann.
Der ISO-Wert ist ebenso entscheidet in der digitalen Fotografie. Gerade wenn die Fotos sehr körnig erscheinen und mehrere dunkle Flecken zu sehen sind, war der ISO Wert schlecht gewählt. Dieser beschreibt die gewählte Lichtempfindlichkeit der Kamera. Hat man wenig Licht zur Verfügung, sollte der Wert nicht bei über 400 liegen. Auch Kunstlicht und Tageslicht kann man mit dem ISO Wert entsprechend anpassen, sodass die Farben echt aussehen. Auch der Weißabgleich hilft, die Atmosphäre des Bildes zu verändern oder besser einzufangen. Bei schlechten Objektiven kann auch passieren, dass der Rand dunkler erscheint und das Zentrum zu sehr belichtet wird.
Beim Kauf der Digitalkamera sollte man auch darauf achten, dass sie sehr schnell auslösen kann. Eine zu lange Belichtungszeit lässt das Bild oft verwackeln oder unscharf aussehen, wenn man kein Stativ verwendet. Möchte man vor allem hochauflösende Bilder aufnehmen, dann sollte man die entsprechende Speicherkarte dazu verwenden. Ein Bild in der Größe von fünf Megapixeln kann bereits eine Kapazität von vier Megabyte aufweisen.
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